{"id":1808,"date":"2012-05-22T13:54:00","date_gmt":"2012-05-22T12:54:00","guid":{"rendered":"https:\/\/keen-greider.217-160-8-50.plesk.page\/?p=1808"},"modified":"2026-07-10T13:59:16","modified_gmt":"2026-07-10T12:59:16","slug":"seminar-in-st-moritz-ch-am-19-20-mai-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bordercollie-haus.de\/index.php\/2012\/05\/22\/seminar-in-st-moritz-ch-am-19-20-mai-2012\/","title":{"rendered":"Seminar in St. Moritz (CH) am 19.\/20. Mai 2012"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Seminar in St. Moritz (CH) am 19.\/20. Mai 2012<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da war die Freude und die Panik vor der Fahrt \u00fcber den Pass gleicherma\u00dfen gro\u00df, als Annabelle und Andrea mich abermals zum Seminieren ins sch\u00f6ne Engadin eingeladen haben.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geistesgegenw\u00e4rtig konnte ich den mittlerweile Schweiz- und bergerprobten Dennis als Navig\u00f6se und seelischen Beistand gewinnen. Dieser f\u00e4hrt ja nicht so weit ohne &#8222;z\u00fcnftigen&#8220; Reiseproviant. Demnach gut ger\u00fcstet mit frischer Wurst, Br\u00f6tchen, Cola und Kaffee machte man sich also auf den Weg in die wundervolle Schweizer Bergwelt. Man kann es machen, wie man will, es dauert 6,5 Stunden, bis man Champf\u00f6r , das Tor von St. Moritz, erreicht. Der Julierpass und die Via Mala Schlucht waren auch diesmal wieder sehenswert, schockten mich aber nicht so sehr wie beim ersten Mal. Erstaunlich gelassen nahmen unsere &#8222;Bl\u00e4ulinge&#8220; Moon und Megan ihre erste gr\u00f6\u00dfere Autofahrt. Die M\u00e4dels reisten total entspannt. Super und herzlich der Empfang im sch\u00f6nen Champf\u00f6r, aber doch m\u00fcde von der Fahrt legten wir uns zeitig nieder.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">DANN, der n\u00e4chste Morgen bringts so mit sich, die sagenumwobene Auffahrt zur Bergweide. Mir war wieder mal himmelangst, aber ich versuchte, tapfer zu bleiben. Und es gelang. Wir kamen wohlbehalten oben an.\u00a0<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seminiert wurde dann an den super braven Skudden vor bekannter atemberaubender Kulisse. Durchweg fortgeschrittene Hunde und Handler forderten all mein K\u00f6nnen und lie\u00dfen sehenswerte Arbeitsman\u00f6ver durch die Berge zu. Es war wundervoll, die Hunde bei der Arbeit in dieser Kulisse zu sehen. Und es hat mir riesig Spa\u00df gemacht, mit den sehr lernwilligen Teams zu arbeiten. Bestens umsorgt hat uns alle Andrea, der unerm\u00fcdlich K\u00f6stlichkeiten und Getr\u00e4nke zum Berg raufschaffte.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Abfahrt war dann eher desastr\u00f6s. Unsicher ob des Weges verlie\u00df ich mich auf Dennis. EIN FEHLER!!!! &#8222;Fohr do lang, dos basst&#8220; waren seine Worte. Mmmmhhhhh, es passte nicht so wirklich, und war auch nicht der Weg, den wir hinzus genommen hatten. Egal, kein Zur\u00fcck. Nah am Herzinfarkt man\u00f6vrierte ich den Sharan durch die Bergwelt und irgendwann kamen wir tats\u00e4chlich in einem gaaaaaanz anderen Dorf raus.\u00a0<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Darauf erstmal ne Pizza in St. Moritz. Die hatte ich mir verdient. Und ein Schn\u00e4pschen. Sonntag dann wieder rauf auf den Berg und das Erlernte vertieft. Wundervoll war&#8217;s. Aber leider ging es wie immer viel zu schnell zu Ende. Traurig lie\u00dfen wir St. Moritz und die Schweizer Bergwelt, den Julierpass usw. hinter uns und schafften uns auf die Autobahn gen Heimat.\u00a0<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es war eine tolle Zeit und mein Dank geht abermals an Annabelle und Andrea. Es war super sch\u00f6n bei euch und wir kommen sicher gerne wieder. Ich muss ja die Auffahrt noch ein paar mal \u00fcben, um meine \u00c3ngste zu \u00fcberwinden \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seminar in St. Moritz (CH) am 19.\/20. Mai 2012 Da war die Freude und die Panik vor der Fahrt \u00fcber den Pass gleicherma\u00dfen gro\u00df, als Annabelle und Andrea mich abermals zum Seminieren ins sch\u00f6ne Engadin eingeladen haben. Geistesgegenw\u00e4rtig konnte ich den mittlerweile Schweiz- und bergerprobten Dennis als Navig\u00f6se und seelischen Beistand gewinnen. 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